Husten ist der Abwehrmechanismus des Körpers, um die Atemwege von Fremdkörpern und Sekreten zu befreien. Bei Patienten mit neuromuskulären Störungen oder anderen Erkrankungen der Atemwege wie Mukoviszidose (Mukoviszidose) ist die Wirksamkeit dieses Abwehrmechanismus häufig aufgrund von Erschöpfung der Atemwege verringert. Einige COPD-Patienten haben auch Schwierigkeiten bei der Atemwegsfreigabe. Das Ziel dieser Studie war es, die Wirksamkeit des Hustenhilfsmittels bei COPD-Patienten zu bewerten. In dieser Studie wurden 20 COPD-Patienten, die in die Lungenabteilung des Masih Daneshvari-Krankenhauses (Teheran, Iran) aufgenommen wurden, in zwei Gruppen routinemäßiger Physiotherapie (einschließlich aktiver Atemzyklus-Atemtechnik, Atemspitzenatmung, Zwerchfell- / Bauchatmung, Huffing und) randomisiert Husten) und routinemäßige Physiotherapie plus 10 Sitzungen Hustenunterstützung für jeweils 20 Minuten. Der Hustenunterstützungsdruck wurde für die Inspiration auf +5 bis +30 cmH2O und für die Exspiration auf -8 bis -33 für 1-3 bzw. 3-5 Sekunden eingestellt. Die beiden Gruppen wurden dann hinsichtlich der Ergebnisse des 6-Minuten-Gehtests (Entfernung) und der Spirometrieparameter verglichen. Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 61 ± 4 Jahre. Die Ergebnisse der Analyse zeigten, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen gab.

originaler Artikel:
http://journals.sbmu.ac.ir/physiotherapy/article/view/26502

Autoren:
Mohsen Abedi Atefeh Fakharian Saba Karimzadeh Leila Shirdel

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